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Faires Verhalten in der Öffentlichkeit

Einen Hund in einer immer naturfeindlicheren Umwelt zu führen bedeutet inzwischen, auch mehr Rücksicht auf Menschen ohne Hund zu nehmen. Viele Menschen haben Angst vor Hunden oder Angst um ihre Kinder, wenn Hunde auftauchen. Deshalb meine Bitte an alle Hundehalter:
... halten Sie sich an folgende Regeln, die das Zusammenleben zwischen Menschen ohne und mit Hunden einfacher machen:

  • Sammeln Sie den Kot Ihres Hundes ein.
  • Lassen Sie Ihren Hund nur dann von der Leine, wenn er gut abrufbar ist.
  • Rufen Sie Ihren Hund situationsbedingt und rechtzeitig zu sich, wenn Sie auf Jogger, Radfahrer, Spaziergänger etc. treffen. Sie geben damit Ihren Mitmenschen ein klares Signal Ihrer Rücksichtnahme.
  • Leinen Sie Ihren Hund an oder halten Sie ihn bei sich, wenn Ihnen ein angeleinter Hund begegnet – auch wenn es auf einer sogenannten Freilauffläche ist. Es hat immer einen Grund, wenn ein Hund an der Leine ist. Er kann krank sein, ist im Training, ist unverträglich oder läufig ...
  • Angeleinte Hunde müssen sich nicht unbedingt begrüßen. Meist gibt es ein Leinenwirrwarr und Sie verlieren die Führung. Auf diese Weise können Leinenaggressionen entstehen.
  • Lassen Sie Ihren Hund nicht überall markieren.

Leisten Sie durch Ihren gut erzogenen Hund einen Beitrag für eine hundefreundlichere Umwelt. Vielen Dank!

Toni Silva Amelie